Rathaus Bremen: Eine spannende Führung durchs UNESCO-Welterbe

Führung im Rathaus Bremen
Dieser Beitrag ist Werbung aufgrund einer Einladung

Das Bremen mit Kindern unglaublich viel zu bieten hat, haben wir euch in unseren Tipps der 22 Ausflugsziele in der Hansestadt bereits verraten. Aber hättet ihr gedacht, dass selbst das Rathaus Bremen ein ganz besonderer Ort ist, den es sich lohnt als Familie zu entdecken? Im Zuge eines Reisebloggerbarcamps haben wir eine Ratskeller- und Rathausführung in Bremen mitgemacht und waren wieder einmal überrascht, was Bremen alles zu bieten hat. Wir zeigen euch, was wir erlebt haben.

Hektische Anreise zur Rathausführung

Wir hatten gerade noch Zeit unsere Koffer in unser Radisson Blu* Hotel zu bringen, ehe wir zum Treffpunkt am Bremer Roland eilten, wo das von der Bremer Touristik-Zentrale organisierte Besichtigungsprogramm für die Barcamp-Teilnehmer starten sollte. Zum unserem Glück ist das Hotel sehr innenstadtnah gelegen, so dass die 100 Meter Fußmarsch zum Bremer Marktplatz schnell geschafft waren, und wir auf die Minute pünktlich eintrafen. Am Roland angekommen, wartet bereits unser Guide Guido auf die Teilnehmer.

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Die Führung durch das Rathaus Bremen ist auch für unseren Sohn im Kleinkindalter praktisch, da das Gebäude inklusive Ratskeller keine so langen Strecken vorsieht, wie zum Beispiel eine Führung durch die Altstadt und angrenzenden Bezirke.

Gut zu wissen!
Bei dem Ratskeller handelt es sich nicht nur um eine Gastronomie, wie sie viele Städte mit einem Rathaus haben, sondern es ist einer der ältesten Weinkeller Deutschlands (über 600 Jahre alt), in dem der älteste Fasswein unserer Republik von 1653 gelagert wird.

Zunächst war aber das historische Bremer Rathaus dran, das zusammen mit Bremens berühmter Rolandstatue von 1404 zum UNESCO Welterbe gehört. Vor der Tür referierte unser freundlicher Fremdenführer über die architektonischen Unterschiede der drei Bauphasen des Bremer Rathauses, während unser Sohne nur Augen für die beiden Ritterstatuen hatte, die das Haupttor bewachen. Kleine Jungen und Ritter… Danach wurden wir in das Innere geführt.

Im Erdgeschoss sahen wir das Foyer mit Treppenhaus, wo in einigen Vitrinen Gastgeschenke für den Bremer Bürgermeister ausgestellt waren, u.a. von der Queen aus England, und so ging es relativ schnell weiter ins Obergeschoss. Bereits beim Aufstieg konnten wir an der Decke hängende riesige Walkieferknochen bestaunen, die von Bremens Vergangenheit als ein norddeutsches Zentrum des Walfangs zeugten. Nicht nur unser Sohn staunte nicht schlecht.

Festsaal und Kabinett zu Ehren von Kaiser Wilhelm II

Es war gut zu erkennen, dass Teile des Rathauses in verschiedenen Epochen erbaut wurden. Zuerst wurden wir in den großen Festsaal geführt, der zwischen 1909 und 1913 entstand. Unter der Decke hängt ein riesiger Jugendstilleuchter, dessen Original im Zuge eines Krieges eingeschmolzen worden war, der aber dank Spenden mit den originalen Gussformen noch einmal nachgebaut wurde. Die Wände schmücken großformatige Ölgemälde von Großseglern der stolzen Bremer Handelsflotte. Unsere Sohn war sich allerdings sicher, dass es sich natürlich um Piratenschiffe handelt.

Direkt angrenzend liegt das Kabinett zu Ehren von Kaiser Wilhelm II. Ein kleiner Raum mit mittelalterlichen Wandgemälden und einem Thron, den man dazu nutzte, um dem deutschen Kaiser eine standesgemäße Sitzgelegenheit bereitzustellen und ihn so für Anliegen der Hansestadt gnädig zu stimmen. Für unseren Sohn ein weiteres Highlight. Ein echter Thron! Vom König! (Wir denken nicht, dass ein Dreijähriger die Feinheiten der Verwaltung des Deutschen Kaiserreiches wissen muss…) Und er durfte sogar einmal darauf Platz nehmen. Außerdem begeisterte ihn der Ausblick aus dem Fenster, denn von dort kann man bereits die Bremer Stadtmusikanten sehen.

Das ebenfalls angrenzende Kaminzimmer konnten wir leider nur von der Tür aus begutachten. Es sah sehr gemütlich aus, wird allerdings nur für besondere Gäste geöffnet.

Das Prunkstück vom Rathaus Bremen: Die Obere Rathaushalle

Jetzt stand aber erstmal das Prunkstück des Rathauses auf dem Programm: Die Obere Halle. Hier wurde früher getagt, heute gibt es hier Empfänge, Konzerte, Diskussionen und man darf hier sogar heiraten. Es ist ein wunderschöner, repräsentativer Festsaal.

Dieser 41 Meter lange Raum befindet sich in dem ältesten Bauabschnitt des Rathauses und quillt über vor mittelalterlicher Pracht. Hier ist wirklich alles dekoriert und man kann die ganzen Elemente überhaupt nicht alle erfassen. An der Decke sind deutsche Kaiser porträtiert, die Fenster sind geschmückt mit den Wappen ehemaliger Bürgermeister der Stadt, und überall sind geschnitzte Figuren und Ornamente zu entdecken. Die Wände zieren Gemälde, sogar die Türrahmen haben ihre eigene Geschichte und und und… Kurz gesagt: die Obere Halle vom Rathaus Bremen ist atemberaubend!

Unserem Sohn gefielen besondern die großen, maßstabsgetreuen Schiffsmodelle, die über den Stühlen hängen. Selbst diese sind historisch, denn es handelt sich nicht um Nachbauten alter Schiffe, sondern sie wurden früher als Vorlage für den Bau der echten Schiffe verwendet. Auffällig sind bei den Schiffsmodellen die Kanonen, die in Originalgröße viel zu groß wären, doch auch damit hat es etwas auf sich: Sie können mit Schwarzpulver geladen und benutzt werden! Früher wurden bei feierlichen Anlässen damit Salutschüsse abgefeuert. Warum man von diesem Brauch jedoch Abstand genommen hat, erfahrt ihr während der unterhaltsamen Rathaus Führung!

Ebenfalls vom Saal zu erreichen, ist der Balkon des Bremer Rathauses und ein spezielles Zimmer, das von einem bekannten Künstler ganz im Stile des Jugendstils eingerichtet ist: der Güldenraum. Allerdings ist beides nur Ehrengästen der Stadt vorbehalten, wir konnten dennoch einen Blick durch den Türrahmen erhaschen. Trotz der Begeisterung unseres Guides für den Raum, konnten wir der Einrichtung, die ganz in Rot, Gold und Leder gehalten war, eher weniger abgewinnen. Im Gegensatz zu den filigranen, mittelalterlichen Ornamenten der Oberen Halle, wirkte das kleine Jugendstil-Zimmer auf uns doch eher gedrungen und dunkel, auch wenn einer der Stühle dort drinnen den Gegenwert eines VW Golf enstpricht.

Ende der Rathaus Führung und Beginn der Führung im Ratskeller

Hier endete die Besichtigung des Bremer Rathauses. Wir wurden nach draußen, und auf die andere Seite des Gebäudes zum Eingang des Ratskellers geführt.

Untertage im Ratskeller vom Rathaus Bremen

Der Bremer Ratskeller beherbergt natürlich zunächst eine Gastronomie und bereits der Speisesaal ist sehr schön anzusehen. An den Seiten stehen tolle Schmuckfässer und es gibt kleine Nischen, in denen die Gäste ungestört dinieren können.

Aber wir durchquerten den Speisesaal ziemlich schnell, um zu unserem eigentlichen Ziel, dem darunter liegenden Weinkeller zu gelangen. Außerdem wollten wir die Restaurantgäste nicht stören, wer kann schon entspannt essen, wenn einem eine kleine Horde Reiseblogger auf den Teller guckt.

So ging es an der Küche vorbei durch eine unscheinbare Tür und eine lange Rampe, die uns ins zweite Kellergeschoss führte. Am Rande des Weges standen Paletten mit Weinen und besondere Flaschen in Vitrinen. Auf den verworrenen unterirdischen Gängen verloren wir schnell die Orientierung und waren froh, dass unser Guide Guido uns den Weg zeigte. Es ist nämlich so, dass nicht nur das Rathaus unterkellert ist, sondern auch der Rathausplatz, der Liebfrauenkirchhof und der Domhof. Somit erstreckt sich das Lager des Weinkellers über insgesamt sage und schreibe 5.000 Quadratmetern.

Unsere erste Station war ein gemütlich und rustikal eingerichteter Raum, der eine Sitzgruppe für Verkostungsveranstaltungen, viele Werkzeuge zum Abfüllen und Etikettieren sowie das Büro des Kellermeisters enthielt. Dann ging es weiter durch die Katakomben zum unter Denkmalschutz stehenden Fasslager.

Verkostungskeller im Bremer Rathaus
Der Verkostungskeller
Weinkiste im Ratskeller vom Rathaus Bremen
Eine der Weinkisten

Das Fasslager im Ratskeller

Das Fasslager ist ein Raum mit der Fläche eines kleinen Autohauses und es sind unzählige Fässer in Nischen und Regalen untergebracht. Allerdings enthalten diese keinen Wein mehr. Sie werden nur noch aus Denkmalschutzgründen aufbewahrt und nach und nach vom Küfer repariert.

Hier unten war es dunkel, kalt und roch etwas modrig, doch Guido beruhigte uns, indem er erklärte, dass der “Schimmel”, der die Decken bedeckt, ungefährlich und eine spezielle Art sei, die nur in Weinkellern vorkommt. Er trägt zu den Besonderheiten der Reifung von Wein in Holzfässern bei. In der hinteren Ecke des Raumes befand sich noch die Schatzkammer der Flaschenweine, wo die über 80 Euro teuren Flaschen aufbewahrt werden. Danach verließen wir das Kellergeschoss für den Höhepunkt der Ratskellertour.

Der berühmte Rose- und Apostelkeller

Zuletzt ging es zum Heiligtum des Weinkellers: In den sogenannten Rosekeller. Hier lagert Deutschlands ältester Fasswein! Allein das Betreten des Raumes ist schon eine Erfahrung, denn sofort schlug uns ein kräftiger Geruch nach Sherry entgegen. Dazu kam, dass das Gewölbe nur durch auf den Fässern stehende Kerzen stimmungsvoll erleuchtet war. Wir durchschritten zuerst den Apostelkeller, der seinen Namen von den 12 Weinfässern hat, die hier gelagert werden. Weiter gelangten wir direkt in den Rosekeller, wo auf einem Ständer in der Mitte des Raumes das Rosefass mit dem Rüdesheimer Apostelwein von 1653 steht. Dieses Fass enthält gut 1.000 Liter des edlen Tropfens, für den ein chinesischer Milliardär angeblich einen Preis von 150.000 $ für einen Liter geboten hat. Man steht also quasi direkt neben dem Gegenwert von gut 100 Millionen Euro.

Zum Abschluss bekamen wir eine Probe eines aktuellen Weins des Bremer Weinkellers kredenzt. Unser Dreijähriger bekam einen Traubensaft und ich bin mir sicher, dass auch dieser in dieser besonderen Umgebung mit dem Sherryduft in der Luft ein spezielles Geschmackserlebnis war. Unsere Tour war damit beendet und wir gingen nach oben um zu schauen, was auf dem Rathausplatz los war.

Rosekeller im Bremer Ratskeller
Und das ist der älteste Fasswein Deutschlands.

Seifenblasen-Flashmob auf dem Rathausplatz Bremen

Der ganze Marktplatz war voller Menschen, die Seifenblasen produzierten und eine tolle Zeit hatten. Unser Sohn bekam von einer netten Gruppe sogar einen Seifenblasenstab geschenkt und hatte großen Spaß damit. Die ganze Luft war voller Seifenblasen, es war wirklich ein besonderes Erlebnis. Was für ein toller Abschluss!

Seifenblasen Flashmob Bremer Marktplatz
Seifenblasen auf dem Marktplatz

Weitere Aktivitäten und Unternehmungen in Bremen mit Kindern

Falls ihr Lust auf weitere Unternehmungen in Bremen und Umgebung habt, schaut unbedingt mal in unserem Beitrag Bremen mit Kindern. Hier findet ihr 22 familienfreundliche Ausflugsziele und tolle Tipps für euren Städtetrip. Lest unter anderem über das Universum Bremen, den Bürgerpark und was die Museen der Böttcherstraße mit Kindern zu tun haben.

Habt ihr Lust auf eine spannende Tour durch Bremen? Dann können wir euch eine abendliche Tour mit dem Nachtwächter durch Bremen empfehlen. Diese abendliche Sightseeingtour bringt nicht nur Erwachsenen, sondern auch Kindern großen Spaß. Schaut mal rein, wir stellen euch die Führung mit dem Nachtwächter durch Bremen vor.

Oder wie wär es Bremen mit dem Bike zu erkunden? Das ist zum Beispiel als Tour* möglich.

Alternativ gibt es noch viele weitere Möglichkeiten und Führungen in Bremen, die auch für Familien interessant sind. Stöbert einfach mal hier* in weiteren Aktivitäten und Unternehmungen in Bremen. Vielleicht ist etwas Passendes für euch dabei.

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Seid ihr länger vor Ort und plant auch die Umgebung zu erkunden? Dann solltet ihr unbedingt einen Abstecher nach Bremerhaven machen. Tolle Tipps und Empfehlungen findet ihr in unseren Bremerhaven Sehenswürdigkeiten. Hier können wir euch das Klimahaus Bremerhaven ans Herz legen. Macht eine spannende Entdeckungsreise auf dem 8. Längengrad und ihr werdet von der interaktiven Ausstellung hellauf begeistert sein!

Übernachten in Bremen mit Kindern

In Bremen gibt es zahlreiche familienfreundliche Unterkünfte sei es im Zentrum, als auch in der Umgebung. Hier könnt ihr nach passenden Unterkünften suchen.

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Ihr sucht weitere Tipps?

Praktische Wegbegleiter für Familien in Bremen

Die Kinder wollen für den Städtetrip gern mitplanen und selbst einen Einblick in die Stadt bekommen? Kein Urlaub ohne die richtige Ausrüstung – das gilt auch für die Kids. Hier findet ihr unsere Empfehlungen für Bremen Reiseführer und passende Bücher für Kindern:

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Fazit unser Führung mit Kind durch das Rathaus Bremen und den Ratskeller

Für Kinder, die sich für Piraten, Könige, Mittelalter oder Seefahrt interessieren, ist die Führung durch das Rathaus zu empfehlen. Allerdings ist dort auch viel Vorsicht zu walten und die Kinder sollten nicht herumtoben. Die Tour durch die Katakomben des Ratskellers mit dem klaren Fokus auf Wein ist eher etwas für die Erwachsenen, und eigentlich auch erst ab 6 Jahren zugelassen.

Insgesamt können wir die Führungen klar empfehlen! Es hat viel Spaß gemacht und war sehr unterhaltsam und interessant. Unser Guide war sehr freundlich und hat alles erklärt, aber ohne zu extrem ins Detail zu gehen. Es war eine sehr kurzweilig Führung. Besonders gefallen hat uns, dass man während der Tour alleine mit seiner Gruppe unterwegs ist. Dadurch kann man sich in Ruhe umschauen und die Stimmung der Räume auf sich wirken lassen. Von daher zwei Daumen hoch von uns!

Wer selber die Geheimnisse des Bremer Rathauses und Ratskellers erkunden möchte, kann beide (unsere Führung war eine Kombination) Touren separat bei der Bremer Touristik-Zentrale – in ihrem Büro direkt am Marktplatz oder online buchen: hier findet ihr die Rathaustour und hier die Ratskellertour.

Offenlegung Affiliatewerbung: Suchmaske und * Links zu Partnerprogrammen. Bei einer Buchung über diese Links gibt es für uns eine kleine Provision. Für euch hingegen bleibt der Preis selbstverständlich unverändert. | Die Führung durch das Rathaus Bremen fand im Zuge eines Reisebloggerbarcamps statt. Diese Führung hat die BTZ Bremer Touristik-Zentrale gezahlt, daher kennzeichen wir diesen Artikel als Werbeartikel. Unsere Meinung ist davon unbeeinflusst. Dieser Artikel wurde am 30. Juli 2017 veröffentlicht und am 8. Februar 2020 überarbeitet.

8 Kommentare

  1. Das Rathaus ist ja richtig toll! Hätte ich so nicht erwartet…. Die liebevollen Verzierungen und alten Wandmalereien… ich liebe solche Geschichtsträchtigen Orte. Und der Ratskeller-Keller ist auch der Knaller. Danke für den Tipp!
    Liebe grüße
    Sabine

  2. Hallo Nina,

    jetzt war ich schon so oft in Bremen, aber das Rathaus habe ich noch nie von innen gesehen! Da habe ich ja was verpasst… Danke für die vielen Fotos und den Bericht. Das nächste Mal in Bremen versuche mal, innerhalb der Öffnungszeiten in der Stadt zu sein.

    Ich wäre ja so gerne dabei gewesen beim Barcamp; leider wurde ich ja krank und musste kurzfristig absagen. Das hätte mir echt gefallen! Ein wenig virtuell mitreisen konnte ich jetzt mit Dir. Danke! 🙂

    Liebe Grüße
    Barbara

  3. Schade, dass ich beim Barcamp nicht dabei war. Da habe ich einiges verpasst. Das Rathaus ist wirklich wunderschön und die vielen Details, in denen man sich verlieren kann. Hätte gar nicht gedacht, dass das Rathaus so ein Schatz darstellt. Wunderbar. Danke fürs Mitnehmen.

    LG Daniela

  4. Hallo Nina,
    das Rathaus ist wunderschön und die Tour dort sicher sehr interessant! Ich mag Weltkulturerbestätten und der Ratkeller ist ja auch äußerst beeindruckend. Bremen ist sicherlich auch wunderschön. Danke für diesen tollen Tipp, habe ihn mir sogleich auf Pinterest bei meinem Deutschlandboard gemerkt. Liebe Grüße aus Kärnten, Anita!

  5. Liebe Nina,
    ein wirklich schöner Artikel, den ich gern gelesen habe. Das Barcamp habe ich leider verpasst, aber diese Tour dank des schönen Artikels glücklicherweise nicht. Du hast gerade die Räume des Rathauses sehr schön beschrieben und Karl gibt neue Perspektiven dazu.
    LG Diana

  6. Hallo Nina,
    das liest sich, als sollte man ganz dringend einen Ausflug nach Bremen machen. Wenn es nicht so weit gewesen wäre, wäre ich sicher auch zum Barcamp gekommen. Jetzt aber erstmal Kaprun 🙂
    LG Katja

  7. Hallo Nina, jetzt bin noch trauriger, dass ich es nicht zum Barcamp geschafft habe, ein total schöner Bericht über eine Stadt, die man glaube ich unterschätzt. Ich sollte mich dringend mal wieder in den Zug gen Norden setzen, danke für die Inspiration <3. LG, Alexandra

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