Geocaching für Anfänger: GPS Schatzsuche & Schnitzeljagd leicht gemacht

Ein Geocaching Anfänger auf GPS Schatzsuche
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Geocaching Anfänger aufgepasst, hier findet ihr die wichtigsten Antworten für euren Start in die moderne Schatzsuche und Schnitzeljagd mit GPS. Ihr wollt Geocaching mit Kindern ausprobieren? Das ist ganz einfach und macht der ganzen Familie Spaß. Wir zeigen euch, wie einfach das geht und haben euch die wichtigsten Dinge zum Geocaching für Anfänger zusammengestellt.

Was ist Geocaching?

Geocaching wird hierzulande auch als „GPS-Schatzsuche“ bezeichnet, manchmal auch als „GPS-Schnitzeljagd“. Dafür bekommt ihr geografische Koordinaten, an denen ihr versteckte „Schätze“, sogenannte „Caches“ findet, die vorher von anderen Teilnehmern versteckt wurden. Es gibt bei den Caches unterschiedliche Größen und Schwierigkeitsgrade, aber dazu später mehr. Beginnen wir am besten damit, warum Geocaching perfekt für Familien ist.

Vorteile vom Geocaching mit Kindern

Besonders für Familien mit Kindern ist Geocaching eine prima Unterhaltungsmöglichkeit. Dabei spielt das Alter der Kinder gar keine Rolle. Ihr verbringt Zeit zusammen, ihr seid draußen in der Natur, meist haben auch lauffaule Kids Lust auf Schatzsuche zu gehen, und bei einigen Zielen gibt es am Ende sogar etwas zu Tauschen. Zudem könnt ihr es überall machen. Ganz besonders Spaß macht Geocaching auch bei einer Art Stadtrallye, auf der ihr die Stadt mit Kindern auf unterhaltsame Art und Weise erkundet.

Starten wir zunächst mit den wichtigsten Begriffe der Geocaching-Szene, damit ihr richtig im Bilde seid.

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Die wichtigsten Wörter beim Geocaching

Eine kleine Einführung in die wichtigsten Worte vom Geocaching kann nicht schaden. Besonders Geocaching Anfänger steht zu Beginn ein großes Fragezeichen im Gesicht, wenn sie Cache, Loggen, Tradi oder Muggel hören.

  • Cache: Das Ziel beim Geocaching ist der Cache. Das bedeutete übersetzt „Versteck“ und oftmals ist es eine Dose. Es gibt verschiedene Arten von Caches, darauf gehen wir später noch näher ein.
  • Multi: Hierbei müssen verschiedene Stationen erspielt bzw. enträtselt werden um letztlich zum Cache zu kommen.
  • Final: Die Zielkoordinaten der herausgefundenen oder errechneten Koordinaten eines Multis, wo dann der Cache zu finden ist.
  • Loggen: Wenn ihr den Cache gefunden habt, könnt ihr ihn eintragen/loggen. Das heißt, ihr tragt euren Namen vort Ort in ein sogenanntes „Logbuch*“ ein. Zum anderen, bestätigt ihr im Internet oder in der App, dass ihr den Cache gefunden habt.
  • Muggel: Den Begriff kennt ihr vielleicht von Harry Potter. Muggel werden Nicht-Geocacher bezeichnet, die in das Geocaching nicht eingeweiht sind. Die Caches sollten vor Muggeln geschützt werden.
  • Owner: Diesen Begriff könnt ihr aus dem Englischen ableiten, was „Eigentümer“ oder „Besitzer“ bedeutet. Dementsprechend ist ein Owner die Person, die den Cache versteckt hat.
  • Petling: Das sind eine bestimmte Art von Cachebehälter, wo das Logbuch drin versteckt wird. Hier* könnt ihr sie euch bei Amazon anschauen.
  • SWAG: Das sind Tauschgegenstände, die sich an einigen Caches befinden. In dem Fall ist das Logbuch in einer etwas größeren Box hinterlegt, wo zur Freude der meisten Kinder kleine Spielzeuge oder selbstgemachte Dinge zum Tauschen bereitliegen. Dafür solltet ihr immer eine Kleinigkeit zum Zurücktauschen dabei haben. Hier haben sich bei uns die kleinen Spielzeuge aus Überraschungseiern bewährt.
  • Tradi: Tradi werden die einfachsten Caches genannt. Diese findet ihr einfach an den angegebenen Daten und ggf. mit einem Hinweis.

Wo könnt ihr Geocaching machen?

Das Tolle am Geocaching ist, ihr könnt die GPS-Schatzsuche weltweit machen. Das heißt: sowohl zu Hause als auch an jedem Urlaubsziel der Welt, denn es gibt überall Geocacher, die mit Eifer Schätze verstecken und suchen.

Um Geocaches zu finden, braucht ihr ein Geocaching-Konto und anhand von Koordinaten oder evtl. auch Rätseln werdet ihr den „Schatz“, also Cache finden.




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Welche Caches gibt es beim Geocaching?

Die klassischen Cache-Arten

  • Tradi: Der Tradi ist ein traditioneller Cache, das bedeutet er ist ganz einfach und gleicht einer GSP-Schatzsuche. Ihr sucht euch die entsprechenden Koordinaten und lest ggf. den Hinweis und könnt das Versteck auf diese Art und Weise finden.
  • Multi: Der Multi-Cache ist die nächste Stufe. Hier müsst ihr mehrere Stationen finden/errätseln, bis ihr an das Ziel gelangt und das Logbuch findet. So gesehen geht ihr nicht auf eine Schatzsuche, sondern auf eine GPS-Schnitzeljagd. Bevor ihr mit einem Mutli startet, solltet ihr die Anweisungen genau lesen, denn es gibt auch hier unterschiedlich lange Multis.
  • Mystery: Der Mystery ist ein Rätsel-Cache. Wie der Name schon verlauten lässt, wird es mysteriös und manchmal ist auch etwas Kreativität gefragt. Die angegebenen Koordinaten, sind in dem Fall nicht das Ziel. Die Zielkoordinaten müssen jeweils errätselt werden und ihr könnt euch sicher vorstellen, dass es ganz viele unterschiedliche Arten von Rätsel-Caches gibt.

Außergewöhnliche Geocaches

Neben den „klassischen“ Arten gibt es zusätzlich weitere Arten, sagen wir außergewöhnliche Geocaches, die wir jedoch eher für Fortgeschrittene empfehlen. Der Vollständigkeitshalber zählen wir sie kurz auf.

  • Earthcaches: An geologisch besonderen Orten findet ihr Earthcaches. Das besondere ist: Die Orte sind in der Regel einzigartig in der Umgebung und ihr könnt vor Ort etwas lernen bzw. müsst etwas beantworten. Die Antwort wird dem Owner geschickt.
  • Letterbox Hybrid: Letterboxen sind als Ursprungsart der modernen Schatzsuche bekannt. Hier findet ihr an den angegebenen oder errätselten Koordinaten Boxen mit einem Logbuch sowie einem Stempel. Mit dem Stempel könnt ihr euer Letterboxing-Logbuch schmücken, mit eurem eigenen Stempel* verewigt ihr euch im Logbuch.
  • Nacht-Caches: Diese Caches werden in der Dunkelheit gesucht, dementsprechend braucht ihr die passende Ausrüstung.
  • Virtuel, sogenannte Virtuelle Caches

Die Cache-Größen

Anhand dieser kleinen Einführung habt ihr gesehen, dass es ganz unterschiedliche Arten gibt und Langeweile so schnell garantiert nicht auftritt. Neben den unterschiedlichen Arten, wollen wir auch kurz auf die verschiedenen Größen der Caches eingehen.

  • Nano: Caches, die winzig sind. Meist sind sie magnetisch und nicht größer als ein Fingernagel.
  • Micro: die Klassiker unter den Caches. Das sind oftmals Filmdosen oder Petlinge, wo das Logbuch hinterlegt ist.
  • Small: Boxen mit einem Fassungsvermögen kleiner als 1 Liter.
  • Regular: das können Tupperdosen, Metallboxen oder ähnliches sein. Sie können locker die Größe eines Schuhkartons haben. Hier sind oft Tauschgegenstände zu finden.
  • Large: Eher selten sind die großen Caches. Dieses sind große Behälter, Eimer oder Koffer.

Wie startet ihr als Geocaching Anfänger?

Wenn ihr die GPS-Schatzsuche oder Schnitzeljagd mit Kindern ausprobieren möchtet, legen wir euch das fantastische Buch „Leselauscher Wissen: Geocaching und Naturabenteuer*“ ans Herz. Hier findet ihr alle wichtigen Fragen sowie tolle Einblicke in die Welt des Geocachings und das ganze kindgerecht und leicht verständlich erklärt. Bildlich dargestellte Anleitungen sowie spannende Tipps für das Verhalten in der Natur, zum Beispiel beim Gewitter.

Falls ihr jetzt auf den Geschmack gekommen seid und einfach mal mit einer GPS-Schatzsuche starten wollt, registriert euch auf der Seite www.geocaching.com oder in der gleichnamigen App. Die Registrierung ist kostenlos. 

Anschließend findet ihr sowohl online, als auch in der App eine Übersichtskarte, wo ihr nach eurem Standort suchen könnt. Hier bekommt ihr dann eine Reihe von (Basis-)Caches in eurer Umgebung angezeigt. Achtung, ihr werdet viele graue Caches sehen, die ihr nicht anklicken könnt. Diese (sowie eine ganze Reihe bisher unsichtbarer) Caches sind nur für Premiummitglieder freigeschaltet.

Ist Geocaching kostenlos?

Ja, ihr könnt kostenlos Caches suchen und das ganze zeitlich unbegrenzt ausprobieren. In der kostenlosen Version gibt es jedoch nur eine relativ geringe Anzahl von Basis-Caches. Wenn ihr Spaß dran gefunden habt, solltet ihr über eine Premium-Mitgliedschaft nachdenken.

Was kostet eine Premium-Mitgliedschaft bei Geocaching?

Um die Geocaching-App vollständig nutzen zu können und alle (Arten von) Caches angezeigt zu bekommen, braucht ihr die kostenpflichtige Version. Eine Geocaching-Premium-Mitgliedschaft kostet 29,99 EUR für ein Jahr. Was mit 2,50 Euro pro Monat noch recht erschwinglich ist, es gibt kostspieligere Hobbys. Ihr könnt auch zunächst mit einem Monatsabo für 6,99 Euro starten. Alle Einzelheiten dazu findet ihr hier.

Ein Petling für Geocaching Anfänger oder Geocaching mit Kindern

Geocaching mit Handy vs. Garmin Geocaching

Für Geocaching braucht ihr ein GPS-fähiges Gerät, welches euch mit den angegebenen Koordinaten an das Ziel, also zum Cache bringt. Hier könnt ihr ganz einfach das Smartphone nehmen. Die meisten Handys bieten eine GPS-Funktion, ansonsten könnt ihr auch der Einfachheit halber direkt über die Geocaching-App gehen. Hier habt ihr nicht nur alle Caches auf einen Blick sondern auch die Koordinaten und er führt euch sogar mit einer genauen Meterangabe hin. Wichtig zu wissen, gerade bei den Caches für Fortgeschrittene oder auch Bilder-Rätsel müsst ihr vorab online runterladen und ausdrucken. Da hat ein GPS-Gerät den größeren Vorteil, hier habt ihr alle Infos an einem Ort.

Geocaching mit dem Handy

Alternativ nutzt ihr ein GPS-Gerät*. Hier ist Garmin eine beliebte Firma. Die handlichen Geräte sind klein, leicht und passen sogar in die Hosentasche. Mit einem GPS-Gerät kommt ihr ebenfalls ganz leicht ans Ziel und nochdazu völlig papierlos. Ihr könnt mit z.B. mit dem Garmin Dakota* bis zu 2.000 Caches samt allen Infos und Tipps herunterladen. Das geht ganz einfach und blitzschnell.

Ganz gleich ob ihr für das Geocaching ein Handy nutzt oder mit eine GPS-Gerät wie Garmin Geocaching Touren macht, ihr werdet zuverlässig und schnell an euer Ziel geführt.

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Das richtige Geocaching Zubehör und Ausrüstung

Was braucht man alles für Geocaching?

Generell könnt ihr als Geocaching Anfänger (fast) ganz ohne Ausrüstung beginnen. Es gibt ein paar wenige Dinge, die ihr unbedingt dabei haben solltest:

  • einen (wasserfesten) Stift
  • ein GPS-Gerät oder Smartphone

Beim Geocaching mit Kindern empfiehlt es sich zusätzlich ein paar Tauschgegenstände mitzunehmen.

Wenn ihr dann so richtig Spaß am Geocaching gefunden habt, kann es nicht schaden, dass ein oder andere Geocaching Zubehör einzupacken, bevor ihr auf GPS-Schatzsuche geht. Denn während die einfachen Tradis ganz leicht zu finden sind, gibt es durchaus aus anspruchsfolle Caches, wo ihr ein Magnet, einen Spiegel, einen Teleskopstab oder ähnliches braucht, um an euer Ziel zu gelangen.

Falls ihr keine Lust habt, unverrichteter Dinge und enttäuscht wieder abzuziehen, weil ihr den Cache nicht erreicht, findet ihr die wichtigsten Ausrüstungsgegenstände in solch einem „kleinen“ 11-teiligen Geocaching-Set* oder alternativ gibt es für Fortgeschrittene das „große“ Geocaching-Ausrüstungsset*, damit seid ihr für alle Eventualitäten gerüstet.

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Die wichtigste Geocaching-Ausrüstung (für Fortgeschrittene) stellen wir euch jetzt vor:

Interessante Einblicke, Hintergründe und Erklärungen zum Geocaching findet ihr in den folgenden Büchern:

Weitere Ideen und Ausrüstungsgegenstände findet ihr hier* und hier*.

Geocaching Zubehör für die GPS Schatzsuche

Geocaching Ideen

Wenn ihr selbst eine Weile Geocaching gemacht habt, werdet ihr sehen, was es für unterschiedliche und teilweise originelle Geocaching Ideen gibt. Mal sind es unterschiedliche Caches oder Boxen aber auch die Rätsel, Stationen und das Gelernte beim Earth Cache können unglaublich spannend sein. Jeder Cache bekommt Favoriten Punkte. Anhand dieser bekommt ihr einen guten Einblick, was euch vor Ort erwartet. Besonders originelle Geocaching Ideen werden mit vielen Favoritenpunkten belohnt.

Außergewöhnliche Geocaching Ideen

Einen eigenen Geocache legen

Wenn ihr nun also selbst mal kreativ werden wollt, legt doch selbst mal einen Cache. Dann solltet ihr darauf achten, dass der möglichst gut versteckt ist, bei der Suche nichts kaputt gemacht werden kann und er nicht auf unerlaubtem Grund liegt, sowie die Wege im Großen und Ganzen nicht verlassen werden müssen.

Habt ihr den Cache gelegt, meldet ihr ihn auf der Plattform an. Nun können auch andere Cacher ihn suchen. Aber Achtung, ihr seid dann auch für den Cache verantwortlich. Er muss regelmäßig gewartet werden. Falls ihr Gegenstände oder Ideen für eure Cache beim Geocashing braucht, schaut mal im Internet:

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Unsere Meinung zu Geocaching für Anfänger

Wir (Tanja und Nina) sind beide begeisterte Geocacher und lieben die GPS-Schatzsuche durch die Natur. Den Kindern bringt es jede Menge Spaß und mit Spannung wird die Gegend erkundet. Sei es vor der eigenen Haustür oder im Urlaub, das Schöne am Geocaching ist, dass man es überall machen kann. Falls ihr Geocaching bisher noch nicht für euch entdeckt habt, solltet ihr es unbedingt einmal ausprobieren. Und ihr werdet sehen, wenn ihr ein paar „Schätze“ gefunden habt, seid ihr auch schnell keine Geocaching Anfänger mehr und könnt zu den richtig spannenden Caches für Fortgeschrittene übergehen. Dann geht der Spaß erst richtig los. Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Geocaching mit Kindern!

Wir wünschen euch ganz viel Spaß beim Geocachen. Lasst uns sehr gerne einen Kommentar da, was euch am Geocaching besonders gefällt.

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