So verwirklicht ihr kostengünstig und nachhaltig euren Traum vom Wohnmobil

Halbcamp Wohnmobil für Familien
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Jeden Morgen woanders aufwachen, neue Länder erkunden und dabei täglich neu entscheiden, wo es hingeht und das am Besten in den eigenen vier Wänden – viele Familien träumen vom Campingurlaub im eigenen Wohnmobil. Hohe Anschaffungskosten und lange Stehzeiten, in denen der Camper nicht genutzt wird, schrecken jedoch viele ab. Aber aufgepasst, es gibt eine Lösung, mit der euer Traum bald Wirklichkeit werden kann. Wie das geht und warum das sogar nachhaltig ist, stellen wir euch jetzt vor.

Campingurlaub als Familie

Vielen Familien träumen vom eigenen Camper. Kein Wunder, die Vorteile liegen auf der Hand: Damit ist flexibles Reisen möglich, spontan am Wochenende auf Tour gehen und bei längeren Reisen könnt ihr euch treiben lassen. Ob ihr täglich den Stellplatz wechselt oder länger an einem Ort verweilt, ist dabei ganz euch überlassen.

Auch für Kinder ist so ein Roadtrip mit dem Camper ein echtes Abenteuer. Auf großen Campingplätzen treffen sie schnell neue Freunde, können fantastische Spielplätze ausprobieren und am dortigen Programm teilnehmen. Aber auch ein ausgewiesener Stellplatz in der Natur lässt keine Langeweile aufkommen, denn hier gibt es viel zu entdecken: Steine übers Wasser flitschen lassen, Insekten beobachten und auf Bäume klettern.

Wohnmobil-Urlaub mit Kindern

Der Traum vom eigenen Wohnmobil

Mit einem Wohnmobil zu reisen, ist eine Bereicherung für die ganze Familie. Wären da nicht auch die negativen Aspekte: Einen Camper zu mieten ist teuer und es gibt teils hohe Selbstbehalte, die schon bei kleinsten Kratzern gezahlt werden müssen. Dazu ist der Aufwand relativ groß und es gibt meist Mindestmietzeiten, sodass ein spontaner Ausflug übers Wochenende oft nicht möglich ist. Die Alternative ist der Kauf eines Wohnmobils. Aber das beinhaltet hohe Anschaffungskosten und viele Familien fragen sich, ob sie dafür das Campinggefährt ausgiebig genug nutzen. Dazu kommen die Wartungs- und Unterhaltskosten.

Kurz gesagt, der Traum vom Wohnmobil ist für viele Familien aufgrund der hohen Kostenbelastung schnell ausgeträumt. Da die Neu-Fahrzeuge schnell 60.000 € kosten, kommt man mit Kreditzins und Betriebskosten auf enorme Summen. Dazu kommen noch der Sprit und die Urlaubskosten. Selbst bei einem Wiederverkauf nach drei Jahren verbleiben 22.000 € an Kosten – rein für die Eignerkosten.

Kostenvergleich Eigentum zu Teileigentum
Abbildung: Die Kosten der Anschaffung und der Betriebskosten summieren sich. © Halbcamp.de

Wie könnt ihr also die Wünsche vereinen und euch dennoch nicht finanziell übernehmen? Es gibt da jetzt eine geniale Lösung: Ihr kauft ein halbes Wohnmobil!

Halbes Wohnmobil = halbe Kosten

Ihr denkt jetzt sicher: „Wie, ein halbes Wohnmobil?“ Okay zugegeben, eigentlich ist es ein ganzer Camper, ansonsten würden auch nicht alle Familienmitglieder drin Platz finden, aber er gehört euch eben nur zur Hälfte.

Das Prinzip ist ganz einfach: Es gibt ein Wohnmobil, zwei Eigentümer und somit geteilte Kosten für beide!

Kostengünstig – Ihr spart bis zu 50% der Kosten für Anschaffung, Nebenkosten und Betrieb des Fahrzeugs und habt mehr Geld für die Campingurlaube.
Nachhaltig – ressourcenschonend, da ein Fahrzeug weniger produziert werden muss. Das sind satte 18t CO₂.
Geteilte Verantwortung – zwei Eigentümer sind gemeinsam für die Wartung und Pflege verantwortlich, also weniger Kosten und weniger Arbeit

Aber wie findet ihr den passenden Partner für solch einen Teilkauf? Wo findet ihr jemanden, mit dem ihr zusammen einen Camper kaufen könnt? Dafür gibt es jetzt das Tinder für Wohnmobilkäufer: Halbcamp.de. Auf dieser Vermittlungsplattform finden sich Gleichgesinnte zusammen, um ihren Traum zu verwirklichen. Aber wie geht das eigentlich?

Die Vermittlungsplattform Halbcamp.de

Auf Halbcamp trefft ihr Gleichgesinnte, die ebenfalls Interesse an einem halben Campinggefährt haben. Ihr registriert euch und gebt ein, was euch wichtig ist, z.B. welche Reisepräferenzen ihr habt, wie viele Familienmitglieder ihr seid und Ausstattungsmerkmale des Wohnmobils. Nach der Registrierung bekommt ihr potenzielle Eigentumspartner aus eurer Umgebung angezeigt, mit denen ihr in Kontakt treten könnt. Oder ihr lasst euch von anderen Interessenten finden.

Aber Halbcamp kann noch mehr:

  • Sucht aktiv nach passenden Wohnmobilen, die aktuell zum Kauf angeboten werden. So habt ihr keine zwei Jahre Lieferzeit und kommt schneller in den Genuss eures eigenen Wohnmobils.
  • Habt ihr schon ein Wohnmobil und wollt die Kosten teilen? Dann sucht dort nach einem Partner für euer Halbwohnmobil.
  • Nutzt die Services von Halbcamp für die rechtssichere Gründung der Eigentümergemeinschaft und des „fairteilten“ Betriebs.
  • Halbcamp kümmert sich auch um die Fahrzeugverwaltung und ein faires Sharing für Eigentümer.

Das hört sich super an, oder? Und das ist es auch. Die Services von Halbcamp machen ein Wohnmobil Sharing einfach und rechtssicher. Gut zu wissen: Ein Match mit einem potenziellen Eigentumspartner ist kostenlos, für zusätzliche Dienste erhebt halbcamp.de unter Umständen Gebühren. Ihr könnt also direkt starten und schauen, ob es potenzielle Partner und Angebote in der Umgebung für euch gibt.

Wohnmobil für Familien bei Halbcamp

Ein Blick hinter die Kulissen von Halbcamp

Klaus Hestert, der Gründer von Halbcamp, ist dreifacher Familienvater und leidenschaftlicher Camper. Wir haben ihm drei Fragen zu seinem Projekt gestellt:

Wie kam es zu der Idee von Halbcamp.de?

Ich selber habe mir meinen ersten Kastenwagen vor 8 Jahren gekauft, damals hat das Fahrzeug, mit 5 Sitzen, für 5 Personen 47.300 Euro gekostet. Genau dasselbe Auto kostet heute 70.000 Euro. Man sieht also, die Preise sind gigantisch hochgegangen, ebenso wie die Interessentenmenge an so einem Fahrzeug. Dagegen ist die Anzahl der verfügbaren Fahrzeuge jedoch runtergegangen. Wir haben uns wirklich lange den Kopf zermartert, wie man diese große Preis- und Verfügbarkeitsproblem lösen kann.

Der eigentliche Denkanstoß kam erst auf dem Spielplatz. Es gab beim Sandburgenbauen weniger Schüppchen als Kinder. Doch mit erzieherischen Hinweisen wechselten sich die drei mit dem Werkzeug ab. Wir haben stets unser Geld lieber für mehr Urlaub und Eis ausgegeben, als für selten genutzte Dinge wie zweifaches Spielzeug.

Ich habe selbst am Anfang überlegt, ob wir unser eigenes Fahrzeug nicht einfach auch verleihen. Private (Ver-)Mietplattformen gibt es genug. Aber dann weiß man ja auch nie, wen man so als Mieter bekommt. Zwischen Miete und Alleineigentum liegt eben Halbeigentum. Auf familiärer Basis klappt das bei vielen bereits sehr gut, wieso sollte das also nicht klappen, wenn man das mit fremden Leuten tut. So entstand dann die erste Idee, die ich dann ausgebaut habe. Dann haben wir uns mit Anwälten zusammengesetzt und haben zusätzlich Lösungen für die Einwände gesucht, die im Laufe der Zeit kamen.

Was ist aus deiner Sicht der große Vorteil für Familien bei Halbcamp?

Für Familien sehe ich da einen großen Vorteil. Viele Familien, die auf das Camping kommen, haben noch kleine Kinder, viele haben gerade vorher noch gebaut oder ein Haus gekauft. Dementsprechend steht wenig Geld zur Verfügung oder sie sind gar verschuldet. Darum ist es verständlich, dass Familien sich nicht noch zusätzliche Eigentumskosten ans Bein binden wollen. Aber auch das Wohnmobil mieten geht auf Dauer doch ganz schön ins Geld. Und da sehe ich große Vorteile für Familien, weil man mit so einem Halbeigentum ordentlich Geld spart. Es sind halt geteilte Kosten und man muss nur die Hälfte tragen. Dazu habe ich mal eine Grafik erstellt. Eine ausführliche Kostenübersicht findet ihr hier.

Eigentum zu Teileigentum vom Fahrzeug bei Halbcamp.de
Kostenvergleich Eigentum zu Teileigentum – © Halbcamp.de

Da kommt dann noch das Nachhaltigkeitsding hinzu. Auf diese Weise können wir Geld einsparen für nicht-produzierte Fahrzeuge. 18 Tonnen CO2 verbraucht ein Wohnmobil bevor es zugelassen wird. Das entspricht 1.400 Buchen, die man pflanzen müsste, um in einem Jahr diese Menge zu kompensieren.

Welche zusätzlichen Dienstleistungen außer die Vermittlung eines Fahrzeugpartners und die Auswahl von Fahrzeugen sind geplant?

Hier haben wir bereits sehr viele Ideen. Beim Eigentümervertrag bzw. Teilungserklärung unterstützen wir mit Musterverträgen. Zudem geben wir Rechtsanwälte an die Hand, die sich mit der Materie auskennen. Bei so einem Teilkauf stellen sich ja durchaus viele Fragen, zum Beispiel wie sauber und gereinigt muss das Fahrzeug bei der Übergabe sein, wie organisieren wir das mit dem Transfer zwischen den Halbeigentümern, welche Klamotten müssen im Campingfahrzeug immer wieder ein- und ausgelagert werden, wie läuft das mit den Matratzen und der eventuellen Einlagerung … und und und.

Außerdem sehr spannend: Wir können im Betrieb des Fahrzeugs unterstützen. Da ist zum Beispiel möglich, dass wir Fahrzeugübergaben als Service abwickeln, eine jährliche Kostenaufstellung sowie -aufteilung erstellen – in Bezug auf wer hat wie viel Zeit und wie viele Kilometer im Jahr genutzt, (elektronische) Fahrtenbücher anbieten, oder auch einen Reservierungskalender. Hier gibt es ganz viele Möglichkeiten, wo wir ansetzen können. Sei es beim Mietfahrzeuge buchen, wenn mal doch beide Teileigentümer mal gleichzeitig loswollen. Bis hin zur Hilfe, wenn das Fahrzeug wieder verkauft werden soll oder auch beratende Tätigkeiten, zum Beispiel wann der beste Zeitpunkt für einen Weiterverkauf ist.

Im letzten Schritt können wir uns mit Blick auf den Reservierungskalender auch vorstellen, gezielt Hilfestellung für die Reiseziele anzubieten, wie Campingplatzreservierungen. Bei Immobilien-Eigentümergemeinschaften nennt man das Concierge-Service.

Halbes Wohnmobil von Halbcamp

Unser Podcast über Halbcamp

Wir sprechen mit Klaus über Halbcamp. Hört rein und erfahrt, worauf ihr beim Wohnmobilkauf achten solltet und was euch Halbcamp bietet. Spielt die Folge auf eurem liebsten Podcastplayer ab (sucht nach „Familienreisefieber“) oder hört hier direkt rein:

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Unterstützt uns und verpasst keine Folge vom Familienreisefieber-Podcast. Hier könnt ihr ihn abonnieren:

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Unsere Meinung zum halben Wohnmobil

Wir finden die Idee vom halben Wohnmobil wirklich klasse. Die Kosten werden geteilt, die Auslastung des Fahrzeugs lohnt sich, und auch der Nachhaltigkeitsfaktor ist nicht außer Acht zu lassen, denn immerhin wird ein Fahrzeug weniger produziert. Besonders für Familien, denen kein riesiges Budget zur Verfügung steht oder die über eine Langzeitreise nachdenken, kann diese Möglichkeit ein toller Start in die Campingunabhängigkeit sein. Der Camper ist was eigenes und kann auch die familiären Anforderungen zugeschnitten werden. Schaut euch die Plattform von Halbcamp.de direkt mal an.

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Offenlegung: * sponsored Post; Dieser Artikel entstand in freundlicher Kooperation mit Halbcamp und beinhaltet Werbung.

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