Mandalay Sehenswürdigkeiten: 3 tolle Tipps und 2 Flops, die ihr kennen solltet!

Mandalay Sehenswürdigkeit Shwenandaw Kyaung von außen
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Auf zum Sightseeing zu Mandalays Sehenswürdigkeiten! Myanmars zweitgrößte Stadt bietet eine Menge interessanter Ecken, die zum Entdecken einladen. Auf der Suche nach Sehenswürdigkeiten in Mandalay sind wir viel herum gekommen und haben die bekanntesten Attraktionen besucht. Hier zeigen wir euch, was euch dort erwartet und wieso es in Mandalay noch viel mehr zu sehen gibt, als wir hier aufführen können. Außerdem verraten wir auch, was uns nicht gefallen hat. Dies sind unsere Tops und Flops!

Mandalay Hill – Platz 1 unserer Mandalay Sehenswürdigkeiten

Bereits morgens um halb Acht ging es mit unseren Guide auf den Mandalay Hill. Hierbei hat man als Besucher zwei verschiedene Möglichkeiten um auf den 240 Meter hohen Hügel zu kommen: entweder bequem mit dem Auto oder fleissig 1.700 Stufen zu Fuß. Es wird euch nicht überraschen, dass wir das Auto gewählt haben, denn mit einem dreijährigem Kind die anspruchsvollen Treppen zu steigen, erschien uns als wenig lustig.

Während der Fahrt über die Serpentinen konnten wir hier und da echt schöne Ausblicke erhaschen. Der ganze Weg nach oben ist gesäumt mit zahlreichen Buddha-Statuen und Pagoden, sodass man als Treppensteiger eine Menge unterwegs anschauen kann.

Übrigens führen insgesamt vier Wege auf den Mandalay Hill, zwei im Süden, einer im Westen und einer im Norden. Wer sich also zu Fuß nach oben aufmacht, kann zwei unterschiedliche Wege fürs hoch- und runtergehen nutzen. Dabei ist ein fantastischer Rundumblick über Mandalay garantiert.

Mit dem Auto auf dem Mandalay Hill angekommen, erwarteten uns weitere etwa fünf Minuten Treppenmarsch, bis wir ganz oben ankamen. Es gibt zwar auch Rolltreppen und einen Fahrstuhl, aber die waren beide abgestellt. Das war aber nicht weiter schlimm, denn die letzten Treppenstufen gehen an ein paar Tempeln vorbei und viele Verkäufer bieten ihre Waren an. Dieser kleine Ausfsteig war also recht interessant.

Wir waren zwar früh morgens dort, aber leider hatten wir etwas Pech, denn es war noch unglaublich diesig und wir konnten kaum etwas von dem schönen Ausblick sehen. Abends solltet ihr mehr Glück haben und könnt von dort oben den Sonnenuntergang genießen.

Mandalay Marionettes – Platz 2 unserer Mandalay Sehenswürdigkeiten

Im traditionellem Puppentheater „Mandalay Marionettes“ werden jeden Abend Marionetten zum Leben erweckt, um Besuchern diese althergebrachte Kunst näher zubringen und vor allem um das Marionettentheater nicht aussterben zu lassen. Dazu wird es in Kürze einen eigenen, ausführlichen Beitrag geben. Ich kann vorab sagen: Es war ein sehr unterhaltsamer Abend für Erwachsene und Kinder.

Puppenspieler bei den Mandalay Marionettes einer der Mandalay Sehenswürdigkeiten
Zwei Puppenspieler der Mandalay Marionettes einer der Mandalay Sehenswürdigkeiten

Shwenandaw Kyaung – Platz 3 unserer Mandalay Sehenswürdigkeiten

Shwenandaw Kyaung, auch bekannt unter „Shwenandaw Monastery“, liegt auf der nord-östlichen Seite des Mandalay Palace Gebiets. Dieses große Gebäude wurde 1878 von König Thibaw Min gebaut und stand dann für zwei Jahre beim Königspalast. Dort wurde es 1880 abgebaut und außerhalb der Palastmauern wieder aufgebaut. Shwenandaw Kyaung ist das einzige original erhaltene Palastgebäude. Mehr zum Palast und seiner Geschichte erzählen wir euch später in diesem Artikel.

Die traditionelle, burmesische Architektur ist wunderschön. Egal wohin der Blick schweift, überall gibt es tolle Verzierungen und unglaubliche Schnitzereien. Wir liefen durchs die Shwenandaw Monastry und konnten uns kaum satt sehen. Im Inneren wurde sehr viel vergoldet und der große Raum hat sogar eine goldene Decke. Dazwischen stehen viele Säulen, die das Dach der Monastery tragen. Die vielen geschnitzten Figuren und die Holzarbeiten an den Wänden und Türen sind so voller Detailreichtum, es ist unfassbar.

Diese Mandalay Sehenswürdigkeiten könnt ihr euch sparen

Man mag es kaum glauben, aber es gibt auch zwei Mandalay Sehenswürdigkeiten, die wir euch nicht empfehlen können. Wenn ihr gerade sowieso in der Gegend seid oder noch Zeit übrig habt und irgendwas anschauen wollt, ok, dann könnt ihr hinfahren und sehen, was ihr eigentlich nicht verpasst habt. Aber plant keine extra Zeit für unsere zwei Flops ein, Mandalay bietet genug andere Sehenswürdigkeiten, die garantiert mehr Spaß machen.

Mandalay Palace oder Mya Nan San Kyaw – Unserer Flop 1 der Mandalay Sehenswürdigkeiten

Ja ihr lest richtig, der Königspalast, ist keine Reise wert! Als Touristen dürft ihr das Palastgelände nur über den östlichen Eingang betreten. Beachtet dabei, dass ihr euren Reisepass mitnehmen müsst, ansonsten wird euch höchstwahrscheinlich der Zugang verweigert. Wir hatten keine Pässe mit, aber unser Guide diskutierte stark mit den bewaffneten Soldaten und irgendwann durften wir auch ohne Ausweise eintreten. Ein mulmiges Gefühl blieb aber.

Das gesamte Gelände ist von einem 52 Meter breiten Wassergraben umgeben und wird von vier 2 Kilometer langen Mauern geschützt. Diese sind mit ihren 8 Metern Höhe und 3 Metern Tiefe wirklich beeindruckend und wir fragten uns bereits am Vortag, was uns dahinter erwarten würde.

Dahinter wartete erstmal eine lange Straße, die zum Königspalast führte. Das war jetzt keine beeindruckende, festliche Straße wie die, die zum Buckingham Palace führt. Nein, es war eine ganz normale Straße, links und rechts konnten wir Palmen, Felder und vereinzelt ein paar Häuser sehen. Nach kurzer Zeit änderte sich der Anblick und die Häuser wurden von sehr vielen Kasernen abgelöst. Und da kommen wir bereits zum ersten Grund für den Flop: Das Palastgelände wird als Militärbasis genutzt. Dementsprechend handelt  es sich um Sperrgebiet und es ist streng verboten die Straße zu verlassen.

Die originalen Palastgebäude fielen 1942 einem Feuer zum Opfer und es blieb fast nichts über. Zwischen 1989 und 1996 wurden die Gebäude vom Mandalay Palace wieder aufgebaut. Und hier kommen wir zum Floppunkt 2:  anstatt die Pracht wieder professionell herzustellen, wurden Betonsäulen angemalt und die Häuser erhielten Wellblechdächer. Vergoldete Schnitzereien oder mit Glasmosaiken verziertes Teakholz sucht ihr vergeblich. Und das, was golden glänzt, ist kein Gold sondern eine Kupfer-Messing-Legierung. Letzteres ist aber wohl eher eine Info für geübte Goldsucher. Die meisten Palastgebäude sind übrigens leer.

Wir fühlten uns nicht wohl, was aber auch daran lag, dass wir den Flop-Punkt 3 nicht verdrängen konnten: Damit das Gelände seinen parkähnlichen Charakter behalten konnte, wurde 1995 Bewohner des Palastgeländes fünf Tagen Zeit gegeben ihre Häuser eigenhändig abzureissen und in eine 50 Kilometern entfernte Gegend umsiedeln. So wurden etwa 1.000 Häuser platt gemacht und die Bewohner vertrieben.

Diese Art der Stadtverschönerung war aber noch nicht alles: Um die Wassergräben rund um das Gelände zu reinigen, wurde jede Familie in Mandalay gezwungen für einen Tag im Monat einen Angehörigen als Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen. Alternativ konnte eine andere Person dafür bezahlt werden. 20.000 Menschen wurden für diese Zwangsarbeit verpflichtet.

Machen wir es kurz: Das eigentliche Palastgelände des Mya Nan San Kyaw wirkt lieblos und verlassen, die neu aufgebauten Palastgebäude lassen keine Magie aufkommen und die ständige Militärpräsenz wirkte auf uns beklemmend. Deshalb empfehlen wir einen Besuch des Geländes nicht.

Atumashi Monastry / Atumashi Kloster – Unserer Flop 2 der Mandalay Sehenswürdigkeiten

1857 begann der Bau des Atumashi Klosters. Damals gehörte es wohl zu den großartigsten Anlagen seiner Art in Süd-Ost-Asien. Es wurde aus Teak gebaut und natürlich mit vielen Stuckelementen verziert. Es gab fünf rechteckige Terrassen und typisch burmesische Dächer.

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, haben wir in der Vergangenheit über das Kloster geschrieben, denn auch die Atumashi Monastry ist 1890 einem Feuer zum Opfer gefallen und niedergebrannt. Etwa 1996 wurde dann alles wieder durch Zwangsarbeiter aufgebaut. Das selbst ist schon schlimm genug, aber hinzu kommt, dass das Atumashi Kloster in Betonbauweise rekonstruriert wurde und das ist nicht mal besonders schön geworden.

Wenn man nicht weiß, wie prachtvoll das Original mal war, dann wirkt der Neubau von außen noch ganz interessant. Im Inneren findet man dann einen sehr großen, fast leeren Raum. Am Ende steht ein Buddha. Dazu kommen noch zwei Treppenabgänge.

Wir waren natürlich interessiert, was wohl unten zu finden sein würde. Also gingen wir hinunter und fanden … eine Parkgarage. Okay zugegeben, es war keine Garage, aber es war ein riesiges Untergeschoss, welches an den Seiten größtenteils offen war und nur aus Betonboden und -decke bestand. Das hatte definitiv was vom Parkhaus-Style. Wobei so ganz richtig ist das schon wieder nicht. Den besonderen Charme machten die Tonnen von Vogelkot aus, die überall auf dem Boden zu finden war. Und wir sprechen nicht über ein, zwei Flecken. Nein, es war fast überall sehr schmutzig. Jetzt darf man nicht vergessen, dass wir natürlich auch barfuß waren, denn „Schuhe aus“ ist Pflicht in den heiligen Stätten.

Fazit: das Zusammenspiel von einer Menge „Nichts“ und Zwangsarbeit macht auch das Kloster zu einem von Mandalays Sightseeing-Flops. Das Atumashi Kloster liegt aber nur etwa 100m von Shwenandaw Kyaung entfernt. Wer also sowieso dorthin fährt, kann gern den Weg ein Stück runterlaufen und sich die Sache selbst mal anschauen.

Hat Mandalay noch andere Sehenswürdigkeiten?

Mandalay ist voll mit interessanten Sehenswürdigkeiten. Da ist zum Beispiel die zweitwichtigste Pagode des Landes, die Mahamuni Pagoda. Oder das größte Buch der Welt in der Kuthodaw-Pagode. Dort wurden die Lehren Buddhas auf riesigen Marmortafeln niedergeschrieben und jede Tafel bekam ihren eigenen Tempel, insgesamt 729 kleine Pagoden stehen dort.

Warum wir nur die fünf oben genannten Sehenswürdigkeiten beschreiben können, hat einen einfachen Grund: Verständigungsprobleme.

Am ersten Tag sprach uns ein netter Herr auf der Straße an, Mr. Shaung. Er zeigte uns auf seiner Karte verschiedene Touren und bat uns an, einen Ausflug mit uns zu machen. Es gab verschiedene Optionen, z.B. eine Tour durch Mandalays Sehenswürdigkeiten und eine Tour in die Umgebung Mandalays. Erste Tour hätte 30.000 Kyat gekostet (ca. 30,25 Euro), die Zweite 60.000 Kyat (ca. 40,50 Euro).

Nachdem wir noch einige Fragen gestellt haben, sagten wir, dass wir beide Touren machen wollen und ob er uns eine Sonderpreis geben könne. Er stimmte zu und machte einen sehr guten Preis von 65.000 Kyat (ca. 44 Euro). Das erschien uns sehr günstig, aber wir hatten ja auch vorher nicht verhandelt und von daher dachten wir, das ist ein Sonderpreis für uns. Da er sehr nett war und wir auch wiedermal, nirgends Tourenanbieter gesehen hatten, stimmten wir zu. Wir waren gespannt, was wir in den zwei Tagen alles sehen würden.

Morgens stand er dann pünktlich um 7.30 Uhr mit einem Fahrer vor unserem Hotel und los ging es durch die Sehenswürdigkeiten von Mandalay. Es war super und Mister Shaung und sein Fahrer waren beide unglaublich freundlich und bemüht. Irgendwann verließen wir die Stadt und fuhren über eine Brücke von der aus viele Pagoden zu sehen waren. Wir fuhren etwa eine Stunde und überlegten, wo er wohl mit uns hin wolle. Irgendwann machten wir eine Rast in einem kleinen indischen Lokal. Anschließend fuhren wir die letzten Kilometer bis zu unserem Ziel: Mingun.

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Sehenswürdigkeiten in der Umgebung von Mandalay

Mingun gehört eigentlich zu den Zielen außerhalb von Mandalay und sollte in die andere Tour gehören. Und da fiel dann der Groschen bei uns. Mister Shaung hatte gedacht, wir wollten eine Kombination aus beiden Touren machen. Und zwar an einem Tag! Obwohl sein Englisch gut war, hatten wir ihn verwirrt und auch nicht genau genug nachgefragt. Und das erklärt auch, weshalb er etwas überrascht schaute, als wir sagten, dass wir zwei Touren machen wollten. Nun war es wie es war und da es mittlerweile schon früher Nachmittag war, beließen wir es dabei und machten einen unglaublichen Sightseeing-Marathon.

Nach dem Besuch von Mingun ging es übrigens noch nach Sagaing, auf die Insel In-Wa und zur bekannten U-Bein-Brücke. Ja, wir haben viel gesehen und erlebt. Und das alles in etwa 13 Stunden, denn wir kamen erst gegen 20 Uhr zurück ins Hotel. Das Programm war sehr anstrengend und deshalb machten wir am nächsten Tag nichts außer einem kleinen Spaziergang.

Wir konnten auf unserer Riesen-Tour genug Eindrücke sammeln, um zu wissen, dass es sich sehr lohnt Mandalay und seine Umgebung zu besuchen. Und wir haben auch etwas gelernt: Nächstes Mal fragen wir morgens direkt nochmal, wie der Plan aussieht. Dann haben wir auch noch Zeit Korrekturen zu machen. Trotzdem war es ein toller Tag und wir können Mister Shaung nur empfehlen. Er hat uns wirklich schöne Ecken gezeigt. Und die wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten. Also freut euch auf unseren nächsten Bericht, wenn wir euch nach Mingun, dem Dorf der Superlativen mitnehmen.

Ist euch solch ein Missverständnis auch schon mal passiert? Und was sind eure Lieblingsorte in Mandalay? Wir freuen uns auf euren Kommentar.

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Unsere Meinung zu den Mandalay Sehenswürdigkeiten

Mandalays Sehenswürdigkeiten sind toll und es lohnt sich die Stadt zu besuchen. Wir haben uns sehr in Myanmar verliebt und uns immer sehr wohl gefühlt. Daher können wir euch die Stadt als Stopp sehr empfehlen und wüßten gern, was euch am besten gefallen hat?

Fragt ihr euch, was so ein Myanmar Urlaub für Kosten anfallen? Hier findet ihr unseren entsprechenden Artikel. Falls ihr Lust auf ein etwas ganz besonderes Abenteuer habt, wie wär es mit einer Fahrradtour in Südostasien mit Kind? In unserem Artikel kannst du nachlesen, dass das tatsächlich möglich ist und sogar großen Spaß macht!

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5 Kommentare

  1. Mandalay Hill hat uns auch gut gefallen, dort waren wir abends und sind mit dem fast 3-jährigen auf dem Rücken hoch gelaufen. War auch zu schaffen und er ist sogar unterwegs eingeschlafen. 😉 In Mandalay selbst haben wir weniger angeschaut als ihr (hatten 4 Nächte), dafür aber die Umgebung intensiver besucht. Das war für uns das Highlight: eine Radtour organisiert von Grasshopper Adventures (super Räder mit Kindersitz) in der Umgebung von Amarapura mit Ende an der U-Bein-Brücke zum Sonnenuntergang. Sehr entspannt und tolle Eindrücke! Man wird mit dem Minivan aus der Stadt gebracht, muss also keine weiten Wege radeln… 😉 Sagaing und Mingun hat uns auch gut gefallen, das haben wir als Tagestrip gemacht mit einem Fahrer der über unser Hotel gebucht war (Peacock Lodge, sehr zu empfehlen!). Alles in einer Tour ist in der Tat ein ziemlicher Marathon! 🙂

  2. Für mich war Burma, Birma oder Myanmar – (wie sagt man jetzt aktuell dazu?) – eine echte Erfahrung. Nirgendwo fühlte ich die Menschen so im Einklang mit ihrer Welt, wie dort. Die Geduld, Freundlichkeit und Leidensbereitschaft ist für uns Europäer, zumindest für mich, ungewohnt.
    Schlimm, ganz schlimm empfand ich die Militär Diktatur und ihre Soldaten, die überall präsent waren, zumindest 2005, auf meiner ersten Reise. Die letzten vom Volk der Kayan Padaung haben mein Lebensgefährte und noch erlebt. Mittlerweile leben sie als vertriebene Minderheit, der es verboten ist, zu arbeiten, in Thailand. Ich nehme an, ihr habt nicht nur Madalay besucht, sondern eine Rundreise gemacht? Wohn ging es sonst noch?

    • Hallo Röttchen,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Wir fanden Myanmar auch toll und waren begeistert von dieser Zufriedenheit, die die Menschen ausgestrahlt haben. Einklang mit der Welt passt schon ganz gut.

      Militär haben wir nicht wahrgenommen, wir waren aber auch nur in den erlaubten Gegenden Myanmars. Neben einigen Ausflügen in der Nähe von Mandalay waren wir noch in Bagan und Yangon. Schau mal hier: https://www.familienreisefieber.de/reisen-mit-kindern/bangkok-myanmar-dubai-mit-kind-11-2016/ . Hier findest du alle Berichte und viele Fotos.

      Burma, Birma, Myanmar, es geht wohl alles. Wir haben vorher im Internet nach der richtigen Bezeichnung gesucht, aber es gibt keine klare Linie. Also nehmen wir meist Myanmar und für die Menschen Burmesen, weil Myanmare sich so ungewohnt anhört 😉

      Liebe Grüße, Nina

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